Beteiligte

Sie lassen Farbklang entstehen:


Nicole Schmölzer

Nicole Schmölzer ist Malerin. Früh erlebt sie die Kunstschule Martenot (1975-88), absolvierte das pädagogische Lehrdiplom Martenot in Paris 1988-89,  studiert Kunstwissenschaft, romanische Philologie in Basel und Genf, Nachdiplomstudien in Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Berlin und Basel. Sie unterrichtet Kunst in verschiedenen Institutionen. Ihr Interesse an der Kunst reicht von der eigenen künstlerischen Arbeit, des kreativen Prozesses, der Kunstvermittlung, der sozialen bis hin zur historischen Bedeutung. Seit 1995 zeigt Nicole Schmölzer ihre künstlerische Arbeit regelmässig bei verschiedenen Galerien und Ausstellungsräumen, in Europa und den USA. Sie realisiert ein Kunst-am-Bau Projekt in Basel und zeigt ihre animierte Malerei-Videos anlässlich Performances mit Davida Singer (Poesie) und John Rangel (Musik) in NYC und New Mexico. Sie hat Auszeichnungen erhalten  von der Stiftung Nairs, der Stiftung Anne Bloch-Schoch in der Schweiz, der Art OMI Foundation NY, der Helene Wurlitzer Foundation in New Mexico, der Stiftung Valparaiso in Spanien, des Montalvo Arts Centers in Kalifornien, der Heliker-LaHotan Stiftung in Maine. 

www.nicole-schmoelzer.ch 


Bernhard Dittmann

Bernhard Dittmann studierte Gitarre bei Carlo Domeniconi in Berlin, bei Konrad Ragossnig und Oscar Ghiglia in Basel. In Berlin und Tübingen studierte er Philosophie (Ernst Bloch), Germanistik (Hans Mayer) und Anglistik. Dirigierunterricht bei Thüring Bräm und Pius Häfliger, Gesangsausbildung bei Frau Prof. Elsa Cavelti. Konzerte im In- und Ausland als Gitarrist, Sänger und Dirigent. Lehrtätigkeit an der Musikschule Pratteln als Gitarrenlehrer, Ensembleleiter und Dirigent. 

Leitung des «Kultur & Volk Chores» Basel mit Schwerpunkt Chormusik des 20. Jh., Gründung und Leitung des professionellen Gesangsensembles «Zürcher Vokalsolisten» sowie des «Cantabile Chores». 

Seit 2009 Dozent an der Volkshochschule beider Basel mit eigener Veranstaltungsreihe «Gesprächskonzerte», in denen die grossen Oratorien der Musikgeschichte erläutert und mit Live-Beispielen illustriert werden. Seit 2011 den Martinu Festtagen als Moderator und Projektleiter verbunden. 

2009 erarbeitete er mit und für Giovanni Di Stefanos Ausstellung im maison 44 Basel «Die Perfektion des Fehlers» ein musikalisches Konzept, das er live mit der Gitarre aufführte. 

www.dittmann.ch 


© www.friedel-ammann.com

Roland Buser

Roland Buser ist emeritierter Professor für Astronomie am Departement für Physik der Universität Basel. Er war Gastprofessor in Strasbourg und wissenschaftlicher Berater der NASA in Baltimore (USA), wo er die physikalischen Übersetzungssysteme für die mit dem Hubble Space Telescope gewonnenen Beobachtungsdaten der Himmelskörper entwickelte. Seine wichtigsten Forschungsarbeiten und Publikationen gelten der Sternphysik sowie der Struktur und Entstehung der Galaxien, einschliesslich unserer Milchstrasse. Seine aktuellen Interessen umfassen auch Fragen der Naturphilosophie und Erkenntnistheorie. Über alle seine Forschungen hält er seit Jahrzehnten regelmässig allgemeinverständliche Vorträge und Kurse und veröffentlichte vor kurzem auch das Buch „Der Mensch im Kosmos“, eine moderne Darstellung des im Dialog zwischen Natur- und Geisteswissenschaft miteinander und auseinander entwickelten Begriffspaares „Weltbild und Menschenbild“. Für sein Gesamtwerk wurde Roland Buser im Jahre 2018 der Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft verliehen.

www.rolandbuser.com


Christian Fluri

1950 geboren, lebt in Basel. 1989–2018 Kulturredaktor der bz Basel/Basellandschaftliche Zeitung. Seither als freier Autor tätig bei der ProgrammZeitung, dem Programmmagazin des Sinfonieorchesters Basel, der Neuen Zeitschrift für Musik, Mainz, bei neo.mx3.ch für zeitgenössische Musik (srf2) et cetera. Er schreibt vor allem über Musik, Oper, Bildende Kunst und Film.

 

Herausgeber des Buches „Herbert Wernicke – Regisseur, Bühnenbildner, Kostümbildner“, Schwabe Verlag, Basel 2011, Mitherausgeber von „Meret Oppenheim – Eine Einführung“, Christoph Merian Verlag Basel, 2013 und von „Mein Lieblingswerk im Kunstmuseum Basel“, Christoph Merian Verlag Basel, 2016.


Maria Ferré

schloss zunächst ihr Gitarrenstudium an der Musikhochschule Barcelona (Spanien) ab. Danach studierte sie Laute und andere historische Zupfinstrumente bei Rolf Lislevand an der Musikhochschule Trossingen (De) und bei Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis (Basel). Heute unterrichtet Maria Ferré an der Musikschule Birsfelden (BL) und konzertiert in vielen Ländern Europas und den USA mit verschiedenen Ensembles und Orchestern wie dem Ensemble L’Art du Bois, Ensemble La Traditora, Duo M&M mit Dominique Vellard, A Corte Musical, Quadrifoglio, La Cetra Barockorchester, Venice baroque orchestra, Freiburger Barockorchester, Concerto Köln. Maria Ferré ist inzwischen auf zahlreichen CD Einspielungen zu hören.

www.maria-ferre.com


Edith Habraken

Die Marimba ist für Edith Habraken nicht nur ein Melodie-Instrument. Sie liebt die Marimba als Schlaginstrument womit man Melodien trommeln kann. Es ist das Wunder der warmen, harmonischen Klänge von vier herumwirbelnden Schlegeln und 86 gestimmten Stücke Rosenholz. Beim Trommeln entsteht der Klang innerlich, den Klang gebe ich nach aussen ab. Beim Marimba Spielen ist es umgekehrt: ich nehme den Klang, die Bilder und die Umgebung in mir auf und spiele ihn zum Publikum zurück. Ihre Leidenschaft Marimba zu spielen hat in der Ausbildung „klassisches Schlagzeug“ am Konservatorium in Amsterdam angefangen. Sie entwickelte sich zu einer Marimba-Spielerin mit Eigenschaften wie virtuos, musikalisch, intensiv und: „immer mit einer Prise Humor“.

 

International bekannt sind ihre Kenntnisse und ihr virtuoses Spiel auf der Basler Trommel, neu sind ihre Perkussion-Performances und sie ist in Sache Marimba- Pädagogik eine Pionierin (Gründung Schlagzeug- und Marimba-Schule SMEH in Riehen 1997).

In 2007 gewann Edith aufgrund ihrer Tätigkeiten als Solo-Schlagzeugerin und ihrer Arbeit mit der SMEH den Kulturpreis Riehen.

www.habraken.ch



Tabea Schwartz

Tabea Schwartz widmet sich der zeitgemäßen, historisch informierten Aufführung von Musik des 13. bis 18. Jahrhunderts. Während ihrer Studien an der Schola Cantorum Basiliensis und an der Kungliga Musikhögskolan Stockholm konnte sie ihre Expertise für die Musiksprachen des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks stetig vertiefen.

 

Heute verfolgt sie eine rege Konzerttätigkeit als Blockflötistin und mit Streichinstrumenten der frühen Neuzeit. Ihr vielfältiges künstlerische Wirken führte sie u.a. an das Globe Theatre London, zum Stockholm Early Music Festival, ans Fringe der Alte Musik Festivals in Utrecht und Brugge, an das Teatro Metropolitano Medellín sowie zu den Konzertreihen Forum Alte Musik Zürich und Freunde Alter Musik Basel.

 

Tabea Schwartz ist zudem als Musikvermittlerin in Forschung und Lehre tätig. Sie unterrichtet Solmisation und Aufführungspraxis des 16. Jahrhunderts an der Schola Cantorum Basiliensis und Blockflöte an der Kreismusikschule Pratteln Augst Giebenach.

www.tabeaschwartz.com


Matthias Müller

Seit 30 Jahren übe ich meine Leidenschaft, das Didgeridoospielen, als Berufsmusiker aus. Schon als Kind war ich von Geräuschen und Vibrationen fasziniert und lauschte voller Hingabe den Umgebungsklängen. Als Heranwachsender habe ich mich mit ursprünglicher Musik und ihrer Herkunft beschäftigt und dadurch das Didgeridoo entdeckt. Das Yidaki, wie es in Arnhemland in der Sprache der Aborigines genannt wird, gehört zu den ältesten Musikinstrumenten der Welt. Die Liebe zum roten Kontinent und die Verbundenheit mit der Kultur der Ureinwohner haben meine Musik und mich selbst geprägt. Der Klang eines Didgeridoos vibriert und tanzt, schwingt und bewegt und ich frage mich: wie klingt Farbe?

 

Seit 1993 zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie Auftritte an diversen Festivals (Expo 02 in Murten, Gurtenfestival, usw.), die auf breite Anerkennung und überregionales Medieninteresse gestossen sind. Konzerte solo oder mit verschiedenen Formationen: "Tribe of Sound" (seit 1998), "M&M" (seit 1999), "ensemble zero" (seit 2004). Vielfältige Tätigkeit als Interpret und Komponist. Leitet Workshops an der Musikwerkstatt Basel sowie der Musik Akademie Basel und gibt Einzelunterricht.

www.didgeridoo-music.ch



Hansjürgen Wäldele

Musikstudium mit dem Hauptfach Oboe in Basel (André Lardrot), Musiktheorie/Komposition (Jacques Wildberger, Roland Moser, Dorothee Schubarth)

Lehrer für Oboe und Gehörbildung an der allgemeinen Musikschule der Musikakademie Basel

1991 Markgräfler Kulturpreis (für das kompositorische Schaffen)

Kammermusik: Zahlreiche Uraufführungen (F. Ali-Zade, J.-L. Darbellay, Chr. Henking, R. Kelterborn, H. M. Linde, J. Meier, R. Moser, Chr. Neidhöfer, M. Pagliarani, H. Pousseur, U. P. Schneider, B. Trümpy, D. Weissberg, Chr. Wolff, u.v.a.), Leitung der Jungen Kantorei Weil am Rhein.

 

Improvisation: Konzeptmusik mit dem Ensemble Neue Horizonte Bern, frei improvisierte Musik in verschiedenen Ensembles, Getreidesilo mit Nicolas Rihs, Trio adesso mit Walter Fähndrich und Peter K Frei, Soloprogramm (o wind, o bö, oboe), Musik zu Stummfilmen, Kurse und Workshops (u.a. Internationale Tagung für Improvisation in Luzern, Jeunesses Musicales, Fortbildungen für Musiklehrer), Veranstaltungsreihe Aspekte der Freien Improvisation 2003 – 2011 gemeinsam mit Nicolas Rihs

 

Komposition (Auswahl):

Hiob – eine Musikschuloper (1994), Nur einen Tag – Kantate für Chor und kleines Ensemble über eine Episode der badischen Revolution (1998), Viel Wind für Blasorchester (Europäischer Musikmonat 2001), Bläserquintett (2003), radlos – ein Kriminalptraum für Bläserquintett und Sprecher (2004), …lueg, dört isch d’Erde gsi… Bicinium auf einen Text vom J.P.Hebel für Sopran u. Englisch Horn (2004), Leichte Frühlings- und Sommerlieder, geblümt, verschiedene Größen (2009) für Sopran solo, Chor und 7 Instrumentalisten, Mitternacht nach einem Text von J. P. Hebel für Tenor solo, Chor und kleines Ensemble, Windkind für Sprecher und zehn Bläser (2014), Drundalg für das Jugendensemble Überschalldüsen und eine Nonett des Kammerorchester Basel (2016), Musik für die Theaterproduktion Songlines der Medien und Theaterfalls Basel (2016), Klaus der Hausflausch (2017), Jetzt wird Musik gemacht (2019), Son&Lumière – Musik für einen Park (2020) und sehr viel „Gebrauchsmusik“

 www.enhb.ch/hansjuergen-waeldele



Über uns

Nicole Schmölzer
Neusatzweg 21
4133 Pratteln

T 061 821 45 55
Mail »

 

 

 

Bernhard Dittmann
St. Albanstrasse 10
4133 Pratteln

T 079 792 82 22
Mail »

 

Personelle Besetzung

 

Nicole Schmölzer

Künstlerin Malerei mit Öl, Tusche, Aquarell und Video. Studium der Kunstwissenschaft, Romanistik. www.nicole-schmoelzer.ch

Bernhard Dittmann 

Musiker, Sänger, Chorleiter (Cantabile Chor), Moderator; Studium der Philosophie, Germanistik, Anglistik und Sprachwissenschaft.
www.dittmann.ch

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